Senioren- Mastersteam (Ü35-Athleten)

„Startberechtigung“ bei den Senioren ist das Mindestalter von 35 Jahren. Vier Starter bilden eine Mannschaft, wobei zwei Starter mindestens 40 Jahre alt sein müssen.

Im Mastersteam ist die das Mindestalter 45 Jahre. Pro Wettkampf besteht das Team aus drei Startern. In der Saison 2016 wird weiterhin die als Übergangslösung angekündigte Regelung greifen, dass (nur) einer aus der AK 50+ kommen muss.

Veranstaltungen 2014

Datum Veranstaltungsort Distanz
15.06. „Indeland“ Olympisch
29.06. Hennef Olympisch
02.08. Sassenberg Olympisch
16.08. Hückeswagen Mittel

 

Team 2015


Udo Lüttgen – Jg. 1973

Udo Lüttgen ist als Schüler in der Leichtathletik in Recklinghausen und beim TV Wattenscheid mit Leistungssport aufgewachsen. Nach einigen Teilnahmen diverser Mountainbike-Marathons, Lauf-Marathon-Veranstaltungen und zwei Teilnahmen an der bekannten Transalp-Challenge ist er schließlich 2003 zum Triathlon gekommen und hat dort sowohl in der Liga als auch bei mehreren Starts über die Ironman-Distanz in Roth und Klagenfurt Erfahrungen gesammelt. Nach einer mehrjährigen Pause vom Wettkampfsport gab es 2014 beim Ironman Zürich ein Comeback für ihn. 2015 wir etwas kürzer getreten und für 2016 ist wieder eine Langstrecke in Planung.

Im Verein ist er 2013 als Sportwart eingesprungen und kümmert sich dort um die Koordination des Liga-Betriebes.

 

Bild Frank Orthaus – Jg. 1970
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Bild Martin Behler-Appel – Jg. 1975
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Bild Klaus Birkendorf – Jg. 1971
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Alexander Töpfer Alexander Töpfer – Jg. 1977

Alexander gehört im Senioren-Team zu den absoluten Leistungsträgern und war in der Vergangenheit maßgeblich am Erfolg beteiligt. 2014 finishte er beim Ötztaler-Radmarathon!

 

Senioren-Ligabetreuer Martin Gähner
Seit einigen Jahren betreut Martin das Senioren-Team. Anfangs noch als Aktiver, ist er – zwischenzeitlich zum Vorsitzenden der Geckos avanciert2014 war für Martin das Jahr des Comebacks. Nach einer intensiven 2 jährigen Vorbereitungszeit finishte er in Rekordzeit glücklich beim Ironman-Zürich und hat somit wieder neue Fahrt im internationalen Wettkampfsport aufgenommen.

Ingo Parche Ingo Parche – Jg. 1964
Der “Capi­tano” führt das Master­team seit einigen Jahren an – auch im Wett­kampf. Immer in der Spit­zen­gruppe zu finden ist Ingo ein Garant für die Topleis­tungen des Teams.

 

Hubi Hubertus Brand – Jg. 1966
Vor “Jahr­zehnten” bereits echter Leis­tungs­träger, dann jahre­lange Pause und in 2013 mit einem tollen 9. Platz beim West­fa­len­tri­athlon eindrucks­voll zurück­ge­meldet ist Hubertus in dieser Saison die Master-Geheimwaffe.

 

Udo Antoniewicz Udo Anto­nie­wicz – Jg. 1961
Seit den Anfängen der Liga dabei und zwischen­zeit­lich im besten AK 50-Alter. Die Master­liga setzt für Udo die Saison­hö­he­punkte.
Das Bild ist schon etwas älter. Heute kann ich mir so kurze Leib­chen nicht mehr erlauben ;-)”

 

Bild Stefan Lehm­kühler – Jg. 1965
In den letzten Jahren durch mehrere “Ironman-Stahlbäder” gehärtet, ist Stefan in dieser Saison eine feste Bank bei den Masters.

 

Franz-Josef Thoelking Franz-Josef Thöl­king – Jg. 1961
Mit soliden Leis­tungen hat Franz-Josef bewiesen, dass er mehr als nur Ersatz­mann ist. Auf Franz-Josef kann man sich stets verlassen.

 

Volker Volker Kozlowski – Jg. 1968
Das “Master-Nesthäkchen” ist enga­giert und hat bereits Ironman-Erfahrung.

 

Bild Chris­tian Pütter – Jg. 1966
An den Schwimm­leis­tungen arbei­tend wollte Chris­tian vor allem mit seiner Lauf­leis­tung über­zeugen. Leider hat ihn eine lang­wie­rige Verlet­zung vorerst außer Gefecht gesetzt.

 

Bild Klaus Müller – Jg. 1957
Viel Triath­lon­er­fah­rung bringt auch Klaus mit ins Team. Er hält es mit den Wein­ken­nern: Je älter desto besser!

 

Bild Olaf Rechter – Jg. 1960
Fand vor Jahren über den West­fa­len­tri­athlon den Weg zu den Geckos und gehört – nicht nur sport­lich – zu den zuver­läs­sigsten Vereins­mit­glie­dern. Wenn er gebraucht wird, ist er da …

 

Bild Lee Adams – Jg. 1968
Der Engländer sorgt für das “inter­na­tio­nale Flair” im Team. Meis­tens ist er als Betreuer bei den Gecko-Kids im Einsatz. Aber auch im Master-Team könnte seine Zuver­läs­sig­keit gefragt sein.