Frauen-Regionalliga: Doppeltes Liga-Debüt

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Beim dritten Liga-Rennen der Frauen-Regionalliga in Rheine feierten Elisabeth Niesing und Elwira Dressel ein doppeltes Liga-Debüt. Mit Platz 53 für Elwira und Platz 22 für Elisabeth zeigten die zwei Gecko-Frau in ihrem ersten Liga-Rennen gute Leistungen. Elisabeth war dabei beim abschließenden 5km-Lauf Teamschnellste.

Angeführt wurde das Team erneut von Team-Kapitänin Annika Potthoff. „Das Schwimmen im engen Kanal war schon eine Herausforderung – das war zu Beginn eine mächtige Prügelei und beim Wechsel haben uns die engen Radständer etwas Zeit gekostet.“, resümierte Annika den Rennverlauf.

In der Tabelle haben die Gecko-Frauen nach Platz 7 in Rheine weiterhin Kontakt zu den Top-10 in der mit 30 Team besetzten Regionalliga.

 

Coach Jan Zellin im Ziel beim Ironman Maastricht

Am 06. August war es endlich so weit. Vier Monate akribische Vorbereitung lagen hinter dem Coach der Tri-Geckos Dortmund Jan Zellin – doch dieses Mal war sein Platz nicht am Streckenrand, denn er selbst hatte jede Menge Stunden ins eigene Training investiert, das ihn an die Startlinie des Ironman Maastricht führte. Viel hatte er in seinen eigenen Körper hineingehört, ihm Pausen gegönnt, wenn sie angebracht waren, aber die vorhandene Trainingszeit auch immer effektiv genutzt. Eine Trainingseinheit zu schwänzen, nur weil die Lust dazu fehlte, das gab es nicht. Körper und Material waren zudem in vier weiteren Testwettkämpfen auf diesen einen Tag abgestimmt worden.

Um 4:30 Uhr klingelte am Rennmorgen der Wecker, normal vor einem Langdistanzstart, denn um 7:30 Uhr fiel für Zellin der Startschuss. Geschwommen wurde in der Maas, und es lief gut. 1:08 Stunden zeigte die Uhr beim Erreichen der Wechselzone. Was folgte war der Radkurs durch die südlichste Grenzregion der Niederlande und Belgien auf sehr attraktiver Streckenführung. Schmale Straßen mit steilen Anstiegen und kurvigen rasanten Abfahrten prägten das Bild, aber auch der ein oder andere flache und schnellere Streckenabschnitt, doch hier machte aufkommender Wind das Rennen hart. Dazu bot die Streckenführung auch kleinere Kopfsteinpflasterpassagen im von Zuschauermassen gesäumten Stadtzentrum von Maastricht.

Als Zellin nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern auf dem Rad und genau 7 Stunden Renndauer wieder in der Wechselzone ankam, hatte er eine Entscheidung zu treffen. Sollte er einfach möglichst locker loslaufen, um dann als einer unter vielen in etwa 10:30 Stunden die Ziellinie zu erreichen oder würde er etwas riskieren, um die magische Zeitgrenze von unter zehn Stunden Renndauer noch nicht ganz aus den Augen zu verlieren? Er entschied sich für die zweite Variante, schlug auf der ersten von vier Laufrunden ein hohes Tempo an und bremste auch an den Verpflegungsstellen nicht ab. Aber auf Runde zwei musste er dann doch einsehen, dass er das Ziel, bei immer stärker werdender Erschöpfung, so wohl nicht erreichen würde. Er traf also die nächste Entscheidung, drosselte das Tempo und erreichte nach 10:48 Stunden die Ziellinie.

„Mein bestes Rennen habe ich dieses Jahr noch nicht gemacht!“IMG_Zellin Ironman

Und die Ziele für die nächste Saison sind auch bereits gesteckt, nämlich die möglichst frühe Qualifikation für die Ironman 70.3-WM (halbe Ironmandistanz) in Nizza 2019. Den Startplatz möchte er sich beim Ironman 70.3 Dublin im nächsten Sommer sichern. Er ist nämlich überzeugt davon, dass er in diesem kürzeren Rennformat noch viel besser sein kann als auf der ganz langen Strecke. Und auch diese Saison ist noch nicht ganz vorbei, denn in der nächsten Woche steht noch das letzte Saisonrennen mit seinem Liga-Team der Tri-Geckos an. Im bergischen Hückeswagen, eben über diese Mitteldistanz. Und Zellin ist überzeugt: „Ich habe noch ein Pfund drauf, denn mein bestes Rennen habe ich dieses Jahr noch nicht gemacht!“

Sassenberg: Senioren überzeugen

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Beim Ligarennen in Sassenberg waren die Gecko-Senioren gleich zweifach gefragt. Nach der Absage des Oberligastarts in Saerbeck wurde der Wettkampf in Sassenberg als Ausweichtermin festgesetzt. Nach den Platzierungen der vorherigen Rennen in Hagen und Kamen stand das Team in der Oberliga mit dem Rücken zur Wand und musste punkten. Aufgrund zahlreicher Ausfälle, Absagen und Trainingsrückstande der Stammbesetzung des Oberliga-Teams blieb als Chance somit nur, das Team aus dem Kreis der Senioren- und Mastersmannschaft zu besetzen.

Matthias Mendorf, Stephan Stolecki, Ingo Parche und Martin Itter stellten sich somit der Aufgabe und erzielten mit Platz 13 die beste Platzierung in der diesjährigen Oberliga-Saison. Matthias führte das Teamergebnis dabei mit Platz 28 an. Ingo Parche startete nur eine Woche vorher noch beim Ironman Zürich auf Platz 8 in der AK 50 und steuerte zusammen mit Stephan Stolecki zwei weitere Top-50-Platzierungen bei. Mit Martin Itter blieb dem Team das diesjährige Verletzungspech dann leider treu. Nach dem besten Radsplit des Teams (1:02 Stunden über 40km) verletzte er sich beim abschließenden Lauf, biss sich aber trotzdem durch, um das Teamergebnis noch zu retten.

Knapp eine Stunde später gingen dann Thorsten Schlüter, Klaus Birkendorf, Alexander Bily und Volker Kozlowski in der Seniorenliga an den Start. Mit Platz 13 sicherte das Team im letzten Ligarennen der Saison mit Platz 6 in der Abschlusstabelle die angestrebte Top-10-Platzierung – herzlichen Glückwunsch!

Martin Itter bei EM erfolgreich

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Bei der Sprint-Triathlon-EM in Düsseldorf startet Martin Itter  im Dress der deutschen Nationalmannschaft – am morgigen Samstag geht er über die Olympische Distanz im Dress der Tri-Geckos in der Oberliga in Sassenberg an den Start.

„Ich bin gespannt, wie das Rennen in Sassenberg wird. In Düsseldorf konnten wir aufgrund der Wassertemperatur noch wählen, ob wir mit oder ohne Neo schwimmen.“, blickt Martin auf seinen Start in Düsseldorf zurück. Sicher wird sein, dass Martin auf dem Rad in Sassenberg nichts wird anbrennen lassen. Knapp 32 Minuten standen am Ende der 20km auf der Uhr. „Ich hoffe, auch in Sassenberg meine Radstärke ausspielen zu können! – die Streckenführung bietet sich dazu eigentlich an“ wagt Itter einen Ausblick auf das Wochenende.

Für die 750m Schwimmen, 20km Rad und 5km Lauf benötigte Martin knapp 1 1/4 Stunden und erreichte damit auf Platz 25 das Ziel.

Triathlon und Ligawochenende in Verl

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Gleich zwei Mannschaften der Tri-Geckos waren am vergangenen Wochenende im Ligaeinsatz. Das Frauenteam um Annika Potthoff, Lea Getta und Fiona Krahn belegte in Verl Platz 22.

Über die Olympische Distanz erzielten Ingo Parche, Stephan Stolecki, Thorsten Schlüter und Alexander Bily mit dem Seniore-Team die nächste Top-10-Platzierung für die Geckos. Mit Platz 5 beim vorletzten Ligarennen in Verl schob sich das Team in der 24 Teams starken NRW-Senioren-Liga auf Platz 6 der Tabelle vor.

Neben den Ligawettkämpfen war Verl in diesem Jahr zusätzlich Austragungsort für die Landesmeisterschaften der Polizei. Mit dabei waren Linda Schölch (Ak-Platz 4), Cedric Lambracht (AK-Platz 6), Franz-Josef Thölking (AK-Platz 9) und Udo Antoniewicz, der sich nach langer Wettkampfpause als NRW-Meister in der AK50 feiern lassen konnte.

In den offenen Klassen über die verschiedenen Strecken belegten dazu Dagmar Müller und Niklas Spinczyk (jeweils Platz 1), sowie Jan Bily mit Platz 2 Geckos in ihren Altersklassen die Podiumsplätze.

Voerde Masters & Abschied von Joelle

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Der Berg ruft! – Nach gut 9 Monaten Auslandssemester in Dortmund absolvierte Joelle Werren ihren (vorerst) letzten Wettkampf für die Tri-Geckos in Deutschland und kehrt in ihre Heimat in die Schweiz zurück. Im Gepäck hat Joelle die schnellste Schwimmzeit der Frauen in Voerde und ein 5ter Platz im Gesamtfeld.

Bei den Masters (ab AK45) der Tri-Geckos führte Klaus Birkendorf das Team nach dem Schwimmen an, bevor auf dem Rad Ingo Parche die Teamführung übernahm. Insgesamt belegten Ingo Parche, Klaus Birkendorf und Volker Kozlowski in der Tageswertung Platz 7 und sicherten damit die Top-10-Platzierung der Gecko-Masters in der Tabelle.

Seniorenliga in Steinbeck

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Denkbar knapp war das Ergebnis der Senioren in Steinbeck. Mit nur 3 Platzziffern unterschied belegten die Geckos Stephan Stolecki, Lars Gidaszewski, Frank Orthaus und Alexander Bily Platz 10 in der Tageswertung. In der Tabelle liegen die Gecko-Senioren damit weiter voll auf Kurs und zählen weiterhin zu den stärksten Senioren-Teams NRWs. Schnellster Gecko war Stephan Stolecki der sich dank seiner exzellenten Laufform beim abschließenden 10km Lauf unter den besten 25 Athleten platzieren konnte.

Senioren und Masters rocken Bonn

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Trotz zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle bewiesen das Senioren- und Mastes-Team der Tri-Geckos einmal mehr, dass ihnen der traditionelle Saisonauftakt über die Mitteldistanz in Bonn liegt. Markus Ehl, Martin Itter, Frank Orthaus und Klaus Birkendorf führten das Senioren Team (ab AK 35) auf Platz 4.

Und auch die Gecko-Masters (ab AK 45) sicherten sich gleich im ersten Liga-Rennen die erhoffte Top-10-Platzierung. Eine starke Leistung zeigte hier erneut Ingo Parche. Nachdem Ingo nach einem schweren Radunfall die komplette vergangene Saison nicht starten konnte, führte er das Team um Volker Kozlowski und Alexander Bily in der neuen Saison auf Platz 9.

Gecko Frauen mit top Saisonauftakt

Gleich im ersten Liga Rennen der Saison setzen Annika Potthoff, Isabel Brachmann und Linda Schölch ein dickes Ausrufezeichen für das neu geformte Frauenteam der Tri-Geckos. Mit Platz 5 erarbeiteten sich die Gecko-Frauen unter den 30 Teams in der Regionalliga beste Chancen für den weiteren Saisonverlauf. Glück im Unglück hatte dabei Linda Schölch, die nach einen Sturz das Rennen glücklicher Weise noch zu Ende laufen konnte.