Lauftraining findet statt

Die aktuelle amtliche Unwetterwarnung wegen des Sturms gilt bis 18.00 Uhr. Sofern diese nicht verlängert wird, findet das heutige Lauftraining am Phoenix-See wie geplant um 18.30 Uhr statt.

100*100 Meter – die Legende lebt!

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Am kommenden Samstag ist es endlich wieder soweit! – die legendärste Schwimm-Einheit des Jahres steht auf dem Programm: 100 * 100 Meter!

Geschwommen werden drei Pläne, 50*100m, 75*100m und 100*100m. Gemeinsamer Start im Wasser ist für alle um 13.30h im Hallenbad Hombruch. Ein individuelles, freies Training ist am Samstag somit nicht möglich. Die Pläne sind bezüglich der Abgangszeiten für unterschiedliche Leistungsklassen geschrieben, so dass alle Geckos mitmachen können.

Angesichts der Distanz empfiehlt es sich, am Beckenrand Trinken und Essen zu positionieren. Beachtet hierzu bitte, dass im Schwimmbad ein striktes Glasverbot herrscht und die Pausenmahlzeit wasserfest verpackt und „krümel-frei“ ist.

Gecko-Doppelsieg beim Neujahrslauf

Cedric Lambracht und Thomas Riebe sorgten am vergangenen Sonntag beim Neujahrslauf am Phoenix-See für den ersten Doppelsieg der Geckos in 2018. Fast wäre das Podium sogar fest in Gecko-Hand gewesen, denn Torsten Schlüter verpasste das Podium knapp und wurde Vierter.

Zuvor lief unser Trainer Jan Zellin über zwei Runden souverän auf Platz 2. Bei den Frauen wurde Linda Schölch Vierte. Ebenfalls am Start waren Yvonne Schäfer und Rudi Eckardt.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Hallo Geckos,

wir wünschen Euch viel Gesundheit und Erfolg 2018 und laden hiermit alle Geckos zur

Jahreshauptversammlung

am 04. Februar 2018, ab 09.30Uhr,

im RoadStop
(Hohensyburgstr. 169 – 44265 Dortmund – http://dortmund.roadstop.de/)

ein.

Getränke und das Frühstücksbuffet sind selbstverständlich wieder für alle frei.

Tagesordnung:
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Berichte des Vorstandes
3. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
4. Entlastung des Vorstandes
5. Wahlen
6. Beschlussfassung über vorliegende Anträge
7. Verschiedenes

Anträge können bis zum 31.01.2018 (Eingang Geschäftsstelle) gestellt werden. Spätere Anträge und Anträge während der Versammlung bedürfen der Unterstützung von mindestens drei stimmberechtigten Mitgliedern. Für Details zum Ablauf, den Rechten und Pflichten steht jedem auf unserer Homepage unter Office/Formulare die Satzung zur Einsichtnahme zur Verfügung.

Euer Vorstand

Norderney – 3 Geckos unter den Top 10

Ehl-Norderney

Im Rahmen der achten Auflage des islandman Norderney liefen über die Olympische Distanz gleich drei Geckos unter die Top Ten der Gesamtwertung!

Während Favorit und Schirmherr Andreas Niedrig durch ein falsches Manöver auf dem Rad den Sieg vergab, konnten Markus Ehl und Lucas Rollmann durch Aufholjagden nach dem Schwimmen jeweils souverän ihre Altersklasse gewinnen.

Der Start in die aufgewühlte, 19° Grad kühle Nordsee war geprägt von Starkregen und äußerst schlechten Sichtverhältnissen. Andreas kam erwartungsgemäß damit am besten zu recht, spielte seine Stärke aus und kehrte mit großem Abstand an den Strand zurück. Nach ungefährdeter Führung fuhr er am Ende der ersten Radrunde unglücklicherweise hinter dem Motorrad her Richtung Wechselzone, anstelle rechtzeitig in die zweite Runde einzufädeln. Das kostete Minuten, so dass er sich dem Lauf mit dem vierten Platz begnügen musste. Mit der drittschnellsten Laufzeit des Tages sicherte sich Markus direkt im Anschluss Platz Fünf.
Überraschend mischte sich Junior Lukas dank einer starken Radleistung auf den achten Rang mit unter die Top Ten und komplettierte damit das insgesamt glänzende Ergebnis der Tri-Geckos.

auf Anhieb auf Platz 7!

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Gleich in der ersten Saison feiert das neu formierte Frauen-Team der Tri-Geckos mit Platz 7 in der Abschlusstabelle der Regionalliga einen top Ergebnis. Gesichert wurde die deutliche Top-10-Platzierung durch Platz 9 im letzten Liga-Rennen der Saison 2017 in Vreden. Linda Schölch, Isabel Brachmann und Lea Getta traten dabei in der mit 26 Teams stark besetzten Liga an.

„Wir hatten etwas Pech, dass wir zu unseren Liga-Starts relativ lange Anfahrten hatten. Die Stimmung im Team war immer gut und es hat riesig Spaß gemacht.“, freut sich Annika Potthoff als Mannschaftsführerin über die gelungene Saison. Christian Fölting, sportlicher Leiter der Tri-Geckos fügte hinzu „Schön war auch, dass die Mischung zwischen erfahrenen Liga-Starterinnen und jungen Athletinnen aus unserer eigenen Jugend so gut funktioniert hat.“

NRW-Liga Abschluss

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Nach dem guten Saisonstart mit dem Zwischenzeitlichen Platz 4 in der NRW-Liga musste das Team der Tri-Geckos bei den Abschlußrennen in Hückeswagen und Krefeld zwei empfindliche Rückschläge hinnehmen und rutschte in der Tabelle auf Platz 13 ab.

Daniel Schürmann bewies in beiden Rennen seine Klasse, als er innerhalb von nur eine Woche sowohl bei der Mitteldistanz in Hückeswagen und dem Mannschaftssprint in Krefeld als zuverlässiger Motor des Teams fungierte. Schnellster Gecko war in Hückeswagen einmal mehr Markus Ehl. Jan Zellin war nach seinen starken Rennen beim Ironman in Maastricht ein wenig enttäuscht „Meine Beine fühlten sich eigentlich gut an, aber irgendwie konnte ich auf dem Rad keinen Druck machen“ und beendete das Rennen trotz allem noch unter den Top 60, während Cedric Lambracht bei seiner ersten Halbdistanz leider auf der Laufstrecke aufgeben musste.

In Krefeld musste dann Niklas Geißler durchbeißen, als er gemeinsam mit Daniel Schürmann und Leon von Zeppelin im Teamsprint auf die Laufstrecke ging. Mai Aßhoff bot seinem Teamkameraden beim Schwimmen Wasserschatten und sorgte dann auf der Radstrecke für den nötigen Windschatten, bevor er nach dem Rad planmäßig ausstieg.

Frauen-Regionalliga: Doppeltes Liga-Debüt

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Beim dritten Liga-Rennen der Frauen-Regionalliga in Rheine feierten Elisabeth Niesing und Elwira Dressel ein doppeltes Liga-Debüt. Mit Platz 53 für Elwira und Platz 22 für Elisabeth zeigten die zwei Gecko-Frau in ihrem ersten Liga-Rennen gute Leistungen. Elisabeth war dabei beim abschließenden 5km-Lauf Teamschnellste.

Angeführt wurde das Team erneut von Team-Kapitänin Annika Potthoff. „Das Schwimmen im engen Kanal war schon eine Herausforderung – das war zu Beginn eine mächtige Prügelei und beim Wechsel haben uns die engen Radständer etwas Zeit gekostet.“, resümierte Annika den Rennverlauf.

In der Tabelle haben die Gecko-Frauen nach Platz 7 in Rheine weiterhin Kontakt zu den Top-10 in der mit 30 Team besetzten Regionalliga.

 

Coach Jan Zellin im Ziel beim Ironman Maastricht

Am 06. August war es endlich so weit. Vier Monate akribische Vorbereitung lagen hinter dem Coach der Tri-Geckos Dortmund Jan Zellin – doch dieses Mal war sein Platz nicht am Streckenrand, denn er selbst hatte jede Menge Stunden ins eigene Training investiert, das ihn an die Startlinie des Ironman Maastricht führte. Viel hatte er in seinen eigenen Körper hineingehört, ihm Pausen gegönnt, wenn sie angebracht waren, aber die vorhandene Trainingszeit auch immer effektiv genutzt. Eine Trainingseinheit zu schwänzen, nur weil die Lust dazu fehlte, das gab es nicht. Körper und Material waren zudem in vier weiteren Testwettkämpfen auf diesen einen Tag abgestimmt worden.

Um 4:30 Uhr klingelte am Rennmorgen der Wecker, normal vor einem Langdistanzstart, denn um 7:30 Uhr fiel für Zellin der Startschuss. Geschwommen wurde in der Maas, und es lief gut. 1:08 Stunden zeigte die Uhr beim Erreichen der Wechselzone. Was folgte war der Radkurs durch die südlichste Grenzregion der Niederlande und Belgien auf sehr attraktiver Streckenführung. Schmale Straßen mit steilen Anstiegen und kurvigen rasanten Abfahrten prägten das Bild, aber auch der ein oder andere flache und schnellere Streckenabschnitt, doch hier machte aufkommender Wind das Rennen hart. Dazu bot die Streckenführung auch kleinere Kopfsteinpflasterpassagen im von Zuschauermassen gesäumten Stadtzentrum von Maastricht.

Als Zellin nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern auf dem Rad und genau 7 Stunden Renndauer wieder in der Wechselzone ankam, hatte er eine Entscheidung zu treffen. Sollte er einfach möglichst locker loslaufen, um dann als einer unter vielen in etwa 10:30 Stunden die Ziellinie zu erreichen oder würde er etwas riskieren, um die magische Zeitgrenze von unter zehn Stunden Renndauer noch nicht ganz aus den Augen zu verlieren? Er entschied sich für die zweite Variante, schlug auf der ersten von vier Laufrunden ein hohes Tempo an und bremste auch an den Verpflegungsstellen nicht ab. Aber auf Runde zwei musste er dann doch einsehen, dass er das Ziel, bei immer stärker werdender Erschöpfung, so wohl nicht erreichen würde. Er traf also die nächste Entscheidung, drosselte das Tempo und erreichte nach 10:48 Stunden die Ziellinie.

„Mein bestes Rennen habe ich dieses Jahr noch nicht gemacht!“IMG_Zellin Ironman

Und die Ziele für die nächste Saison sind auch bereits gesteckt, nämlich die möglichst frühe Qualifikation für die Ironman 70.3-WM (halbe Ironmandistanz) in Nizza 2019. Den Startplatz möchte er sich beim Ironman 70.3 Dublin im nächsten Sommer sichern. Er ist nämlich überzeugt davon, dass er in diesem kürzeren Rennformat noch viel besser sein kann als auf der ganz langen Strecke. Und auch diese Saison ist noch nicht ganz vorbei, denn in der nächsten Woche steht noch das letzte Saisonrennen mit seinem Liga-Team der Tri-Geckos an. Im bergischen Hückeswagen, eben über diese Mitteldistanz. Und Zellin ist überzeugt: „Ich habe noch ein Pfund drauf, denn mein bestes Rennen habe ich dieses Jahr noch nicht gemacht!“